Während das Unkrauthacken fortgesetzt wird, haben unsere FarmDroid-Roboter unermüdlich auf den Feldern gearbeitet, und die Ergebnisse sind da:
FarmDroid-Roboter in 26 Ländern haben fleißig gearbeitet und insgesamt 26.335,5 Hektar von den erwarteten 29.580,9 Hektar bearbeitet. Das bedeutet, dass 89% der Unkrautbekämpfung bereits abgeschlossen ist, was unseren Prognosen entspricht - durchschnittlich 62,4 Hektar Unkrautbekämpfung pro Roboter.
| Bisher gehackte Fläche insgesamt | 26.335,5 ha |
| Voraussichtliche Fläche zum Saisonende | 29.580,9 ha |
| Durchschnittlich gehackte Fläche pro Roboter | 62,4 ha |

Die aktivsten FarmDroid-Roboter in dieser Hacksaison
Roboter Nr. 45 aus dem Jahr 2024 ist zu einer Legende in unserer Roboterflotte geworden. Er hat alleine fast 288 Hektar bearbeitet, das ist fast das Fünffache der durchschnittlichen Fläche, die die Roboter in dieser Saison gejätet haben!
🥇Roboter Nr. 45 aus dem Jahr 2024 - 288 Hektar
🥈Roboter Nr. 117 aus dem Jahr 2023 - 247 Hektar
🥉Roboter nr. 27 aus dem Jahr 2024 - 214 Hektar
FarmDroid jätet dort, wo er gesät hat
Bei der Aussaat legt der FarmDroid FD20 jedes Saatgut mit einer Genauigkeit von 8 mm ab und kennt die genaue GPS-Position jedes einzelnen Samens. Auf diese Weise kann er direkt nach der Aussaat Unkraut hacken, ohne auf die Keimung der Pflanzen warten zu müssen. Dieser frühe Start lässt dem Unkraut keine Zeit, sich einzunisten, und trägt dazu bei, das Feld vom ersten Tag an sauber zu halten. Es ist somit viel einfacher, das Feld die ganze Saison über unkrautfrei zu halten. Betrachte den FD20 als den zuverlässigsten Mitarbeiter des Landwirts, der das Feld mit ein wenig Hilfe in makellosem Zustand hält.
"Der Roboter hat gut funktioniert und genau das getan, was er tun sollte. Er ist eine solide und zuverlässige Lösung."- Steen Lund Andersen, dänischer Landwirt

Warum macht automatisches Hacken einen großen Unterschied?
Mit FarmDroid-Robotern, die unermüdlich auf dem Feld arbeiten, können die Landwirte ihre wertvolle Zeit für andere wichtige Aufgaben nutzen - anstatt dem manuellen Unkrautjäten und der Betreuung von Arbeitskräften für manuelle Arbeiten. Mechanisches Unkrautjäten reduziert auch den Bedarf an Herbiziden und verhindert die Entwicklung von Herbizidresistenzen. Wenn die Felder unkrautfrei sind, wachsen die Pflanzen besser und haben das Potenzial für höhere Ernteerträge.
Einer unserer Kunden, Tjele Gods, hat fünf FarmDroid-Roboter für 93 Hektar Futterrüben:
"Unsere größte Herausforderung vor FarmDroid war, die Rübenfelder sauber zu halten und die hohen Kosten der manuellen Unkrautbekämpfung. FarmDroid hat dazu beigetragen, unseren Ertrag zu steigern, und seine Präzision und GPS-Kontrolle haben uns einen Wettbewerbsvorteil verschafft."- Steffen Rohde Døssing, Betriebsleiter bei Tjele Gods
Sieh dir an, wie der Betrieb Tjele Gods seine Roboterflotte von einem Roboter auf 5 erweitert hat!

Aus der Ferne, mit Vorsicht
In unserem letzten Update zur Aussaatsaison haben wir das Projekt "Boots on the Ground" vorgestellt, bei dem unsere Kollegen die Kunden persönlich besuchen, und zwar buchstäblich mit ihren "Stiefeln auf dem Boden". Aber Besuche vor Ort sind nicht die einzige Art und Weise, in der wir unsere Kunden unterstützen.
Wir arbeiten außerdem eng mit einem starken Netzwerk lokaler Partner in den Ländern zusammen, in denen unsere Roboter im Einsatz sind. Und hinter den Kulissen haben wir unser engagiertes Fernsupport-Team, FarmDroid Care. Dieses Team hilft proaktiv und in Echtzeit bei der Lösung von Problemen, die auf dem Feld auftreten können, oft bevor der Landwirt sie überhaupt bemerkt.

Neulich berichtete ein Mitglied unseres Care-Teams von einem tollen Ereignis. Ein Roboter in der Schweiz blieb während des Unkrautjätens mit der Fehlermeldung "Hackarm steckt fest" stehen. Unser Teammitglied machte sich schnell an die Fehlersuche und startete den Roboter per Fernsteuerung neu. Er ging noch einen Schritt weiter und überprüfte die GPS-Koordinaten, an denen der Roboter angehalten hatte, und sah sich die Kameraaufzeichnungen von diesem Ort an.
Da entdeckte er den Übeltäter: einen großen Stein. Er schickte dem Landwirt sofort eine SMS, in der er ihn über das Hindernis informierte und warnte, dass es wieder Probleme verursachen könnte, wenn es nicht entfernt werden würde. Dank dieser rechtzeitigen Vorwarnung wusste der Landwirt genau, wo er suchen musste, und war sehr froh, dass er so schnelle und präzise Unterstützung aus der Ferne erhielt.
Schlussbemerkungen
Egal, ob du bereits Teil der FarmDroid-Famile bist oder einfach nur neugierig auf die Feldrobotik bist, wir freuen uns darauf, die Reise mit dir zu teilen.
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