Zusammenfassung der Aussaatsaison: Wie FarmDroid mit den Landwirten in engem Kontakt bleibt

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FarmDroid FD20 bei der Aussaat neben einem Tulpenfeld

Veröffentlicht: 16. Mai 2025

Während die Aussaatsaison in die Endphase geht, ist es an der Zeit, einen Rückblick auf den Verlauf der Saison zu werfen. Beginnen wir mit ein paar Zahlen und blicken dann ein wenig hinter die Kulissen.

Entwickling der Aussaat: Ein Blick auf die Saison in Zahlen

Die Aussaatsaison 2025 ist gut verlaufen. Die FarmDroid-Roboter haben u.a. dank des optimalen Wetters für die Aussaat gute Arbeit geleistet.

Die Aussat des FarmDroid FD20

Bislang haben 83% unserer Roboter in 26 Ländern ihre Felder mit einer Gesamtfläche von 4.720 Hektar bereits eingesät. 92% der Aussaat wurde als Einzelkorn- oder Pulksaat durchgeführt, die restlichen 8% als Reihensaat. 10% der Felder wurden im Dreiecksverband gesät. Wer sagt, dass Effizienz nicht auch elegant sein kann?

Antal der FarmDroids, die bisher gesät haben83%
Gesamte bisher eingesäte Hektarfläche4.720 ha
Anteil - Präzisionssaat (Einzelkorn- und Pulksaat)92%
Anteil - Reihensaat8%
Anteil - Dreiecksverband10%
Durchschnittliche bisher gesäte Hektar pro FarmDroid FD2012 ha

Der durchschnittliche FarmDroid FD20-Roboter hat bisher etwa 12 Hektar gesät, wobei Zuckerrüben und Zwiebeln die Liste der Kulturen anführen. FarmDroid arbeitet jedoch auch mit vielen anderen Kulturen, die du hier sehen kannst.

Kein Betrieb zu weit weg: FarmDroid Care hilft Landwirten aus der Ferne

Fernsupport ist in unserer Branche nicht gerade die Norm. Aber wir von FarmDroid haben uns dazu verpflichtet, besonders in der Hochsaison, wo jede Stunde zählt.

In der Hochsaison ist unser FarmDroid Care Team 18 Stunden, 7 Tage die Woche erreichbar und hilft den Landwirten bei der Fehlerbehebung aus der Ferne. Oft können Probleme gelöst werden, bevor jemand anreisen muss.

Amir von FarmDroid Care hilft unseren Landwirten aus der Ferne

Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, wie das Einstellen eines Eckpunkts oder das Anleiten einer Rückstellung. Manchmal ist es etwas komplexer und erfordert die Zusammenarbeit mit unseren Händlern oder Technikern. Wie auch immer, das Ziel ist immer dasselbe: den Bauern und Bäuerinnen zu helfen, mit so wenig Unterbrechungen wie möglich weiterzuarbeiten.

"Boots on the ground", wenn es darauf ankommt

Natürlich sind manche Dinge einfacher an Ort und Stelle zu erkennen. Deshalb besucht unser Customer Success Team regelmäßig Betriebe, wenn ein Anruf nicht ausreicht. Dabei geht es oft nicht um große Probleme, sondern darum, sich ein vollständiges Bild zu machen.

Zum Beispiel, als unser Kollege Christian Stilling einen Bauernhof besuchte und feststellte, dass das Problem einfach eine verlegte Basisstation war; ein Detail, das wir alle am Telefon übersehen hatten. Das sind solche Situationen, die sich im Nachhinein dumm anhören, aber im Moment verwirren können. Deshalb bieten solche Besuche mehr als nur Problemlösungen: Sie schaffen Verständnis, Vertrauen und oft auch ein paar Lacher.

Wir hatten auch schon Fälle, in denen wir, während wir einem Kunden halfen, nur eine Stunde später einen anderen besuchen konnten. Nennt es Glück oder einfach nur den Vorteil, dass wir "boots on the ground" haben, aber schnelle Reaktionszeiten wie diese zeigen den Kunden, dass wir nicht nur ein Logo auf einer Maschine sind. Wir sind mit ihnen im Geschäft.

Und wir hören es auch. Landwirte sagen es uns oft:

"Grüß das Support-Team von mir. Sie machen einen tollen Job!"

Der FarmDroid FD20 sät in Norwegen

Mit unseren Kunden in Kontakt treten, sogar an einer Raststätte

Unsere Verbindung zu Kunden entsteht manchmal an unerwarteten Orten. Einer unserer Mitarbeiter machte gerade eine Pause auf einem Autobahnrastplatz in Deutschland, als ihn jemand ansprach, nachdem er das FarmDroid Auto gesehen hatte.
Er hatte gerade einen Roboter gekauft und wollte unbedingt über seinen Enthusiasmus reden, ihn schon bald einzusetzen. Diese Art von spontaner Verbindung erinnert uns daran, dass die Beziehung nicht mit dem Verkauf beginnt und endet. Es ist eine gemeinsame Reise.

Zuhören, lernen und wachsen

Beim Support geht es nicht nur darum, Probleme zu lösen, sondern auch darum, wie wir dazulernen. Das Feedback der Landwirtinnen und Landwirte hilft uns, sowohl unseren Roboter als auch unsere Arbeitsweise zu verbessern.
Wie es einer unserer Mitarbeiter, Rasmus Thuesen, ausdrückte:

"Mit den Landwirten zu sprechen, ihr Feedback zu bekommen und ihnen zu helfen, ihre Felder effizient zu bewirtschaften, macht mich glücklich. Ihr Lächeln zu erleben, bevor wir uns verabschieden, ist meine größte Motivation."

Unser CEO Kristian Warming besucht einen Kunden in den Niederlanden

Zusammenfassung

Diese Saison erforderte, wie jede Saison, eine gemeinsame Anstrengung. Unser Supportteam, unsere Partner und vor allem unsere Landwirte haben alle dazu beigetragen, die Dinge zu bewältigen.

Vielen Dank also für das Vertrauen, das Feedback, die Kaffees vor Ort und die gelegentlichen Gespräche an den Raststätten. Wir sehen uns bald wieder da draußen.