Es ist sehr praktisch, einen Teil der Arbeit von einem Roboter erledigen zu lassen

- Eine Kundengeschichte mit Nils Maßmann vom Hof Maßmann, Deutschland

Feldfrüchte: Zwiebel, Mais

Staffeln: 2 (seit 2025)

Auf einem gemischten Biobetrieb in Deutschland hat der Landwirt Nils Maßmann neue Wege erforscht, um seine Kulturen effizient und nachhaltig anzubauen. Auf 40 Hektar, die zu gleichen Teilen aus Grünland und Ackerland bestehen, baut Nils Maßmann vor allem Mais an, aber auch Kartoffeln und Roggen - und er experimentiert mit einer Vielzahl anderer Kulturen.

Die Herausforderung mit der Zeit

Für Nils und seinen Vater ist Zeit eine kostbare Größe. "Das größte Problem auf unserem Hof ist tatsächlich die Zeit", erklärt Nils. "Wir sind nur zu zweit, und Aufgaben wie das Hacken von Mais und von Kartoffeln überschneiden sich oft. Deshalb ist es sehr praktisch, einen Teil der Arbeit von einem Roboter erledigen zu lassen."

FarmDroid entdecken

Nils erfuhr durch YouTube vom FarmDroid. "Ich fand es sehr interessant. Wir waren auf der Suche nach einer neuen Hacke für Mais. Mit den Ergebnissen anderer Maschinen waren wir nicht ganz zufrieden. Bevor wir also in kameragesteuerte Hacktechnik investierten, beschlossen wir, uns mit Robotern zu beschäftigen und zu sehen, was sie leisten können."

Die Entscheidung, in einen FarmDroid zu investieren, wurde von dem Wunsch bestimmt, Zeit zu sparen und weniger Stunden auf dem Traktor verbringen zu müssen. "Mit dem Roboter muss man nicht mehr selbst auf dem Traktor sitzen. Man spart Arbeitsstunden, und das macht für uns einen großen Unterschied."

Fokus auf Mais, Neugierde auf mehr

Der FarmDroid wird vor allem für den Maisanbau eingesetzt und deckt in diesem Jahr eine Fläche von etwa acht bis neun Hektar ab. Nils testet den Roboter auch mit Zwiebeln, Rote Bete und Karotten, um zu sehen, wie er sich bei anderen Kulturen schlägt. "Wir wollen sehen, was wir sonst noch mit dem Roboter anbauen können. Es geht darum, einen ersten Eindruck zu bekommen und zu lernen, was möglich ist."

Praktische Einblicke und Lernkurve

Nils beschreibt den Roboter als zuverlässig und präzise. "Die Aussaat ist sehr genau. Die Maiskörner werden genau da abgelegt, wo sie sein sollen. Früher hatten wir Probleme mit anderen Maschinen, aber der Roboter macht seine Arbeit gut." Er stellt fest, dass es eine Lernkurve gibt, besonders am Anfang. "Am Anfang ist es eine Herausforderung, aber nach ein paar Tagen hat man sich daran gewöhnt. Das System ist ziemlich intuitiv, vor allem, wenn du mit anderen Maschinen vertraut bist."

Support und Gemeinschaft

Nils schätzt die Unterstützung von FarmDroid und dem Händlernetzwerk - in seinem Fall bekommt er Unterstützung vom FarmDroid-Partner Solar-Energie Andresen GmbH. "Der Support ist gut. Es ist immer jemand erreichbar, und wenn nicht, bekommt man schnell einen Rückruf. Es gibt sogar eine WhatsApp-Gruppe, in der man Fragen stellen kann und schnell Antworten bekommt."

Blick nach vorn

Für die kommenden Saisons plant Nils, den FarmDroid weiterhin für Mais einzusetzen und die Versuche mit anderen Kulturen auszuweiten. "Nächstes Jahr wollen wir in größerem Umfang Zwiebeln und Rote Bete anbauen, in der Hoffnung, dass wir dann ohne Saisonarbeiter und manuelles Jäten auskommen. Das Ziel ist es, zu sehen, was wir mit dem Roboter in Zukunft erreichen können.

Tipps für andere Landwirte

Nils' wichtigster Ratschlag ist, auf die Vorbereitung des Saatbeetes zu achten und die richtige Ausrüstung für den Boden zu verwenden. "Die Vorbereitung ist wichtig. Achte darauf, dass keine organischen Stoffe auf dem Feld zurückbleiben, und verwende den richtigen Pflug und Gewichte, wenn nötig. Auf unserem sandigen Boden haben die Gewichte einen großen Unterschied gemacht."

Er hebt auch das praktische Design des FarmDroid hervor. "Alles ist aus rostfreiem Stahl, und du brauchst nur ein paar Standardwerkzeuge, um Teile einzustellen oder zu demontieren. Es ist gut durchdacht und einfach zu handhaben."

Fazit

Nils' Erfahrungen zeigen, wie die Integration von Robotertechnologie den Biobauern helfen kann, die zeitlichen und arbeitsmäßigen Herausforderungen zu bewältigen, insbesondere beim Maisanbau. Indem er mit neuen Kulturen experimentiert und seine Erkenntnisse mit anderen teilt, trägt er zu einer wachsenden Gemeinschaft von Landwirten bei, die die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft mitgestalten.

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Eindrücke